Kategorie: Ansprache

Hochzeit zu Corona

Hochzeit zu Kana

In seinem Evangelium berichtet der Evangelist Johannes von einer Hochzeit zu der auch Jesus eingeladen war. (Johannesevangelium 2,1-11) Es war bestimmt ein fröhliches Fest mit erlesenen Köstlichkeiten und gutem Wein, Musik und Tanz. Doch als das Fest in vollem Gange war, ging der Wein aus. Maria, die Mutter Jesu, bemerkte es als Erste. Eine für alle peinliche Situation, und das womögliche Ende einer schönen Hochzeitsfeier. Doch Maria bat ihren Sohn Jesus zu helfen: „Sie haben keinen Wein mehr!,“ sagte sie zu ihm. Doch Jesus reagierte reserviert: „Was geht das mich an?“

Doch Maria ließ nicht locker und wies die Dienerschaft an, genau zu befolgen, was Jesus ihnen auftrüge. Und es dauerte gar nicht so lange bis Jesus die Wasserkrüge neu auffüllen ließ, und bald darauf ein Wunder geschah. Wie durch Zauberhand verwandelte sich das Wasser alsbald in Wein und sogar in besonders guten Wein. Das Fest konnte jetzt sorgenfrei weitergehen. Ein wunderbares Hochzeitsgeschenk, das uns bis heute in guter Erinnerung geblieben ist.

Wenn ich heute über diesen Text aus dem Johannesevangelium nachdenke, fällt mir ein, wie schwer wir es heute mit unbefangenem feiern haben. Feste sind nicht nur selten geworden, sondern sie sind auch verboten. In den Zeiten der Corona-Pandemie gelten Feste und Feiern als Hotspots für mögliche Infektionen. Und durch die auferlegten physischen Kontaktbeschränkungen machen Feste auch wenig Sinn. Es gibt keine Partys mehr und wenn überhaupt dann konnte wie zuletzt an Silvester nur im kleinen Kreis der Familie „gefeiert“ werden. Das ist schon nicht leicht für ältere Menschen diesmal keinen besonderen runden Geburtstag mit dem Bekannten- und Freundeskreis feiern zu können, doch für junge Menschen ist es ein einschneidendes Erlebnis, das es so noch nie gab. Von den jungen Menschen verlangen wir im Augenblick, dass sie lernen und fleißig sind, aber es fehlt der Ausgleich dazu, der Spaß und die Freude am Leben.

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Leben und leben lassen

Ein neues Jahr hat begonnen. Es fängt an wie das alte aufgehört hat, im Krisenmodus. Unsere Politikerinnen haben den Weihnachtslockdown noch einmal verschärft und sogar bis Ende Januar verlängert. Wir hätten es uns anders gewünscht und wären lieber optimistischer und freudiger ins neue Jahr gestartet. Aber wahrscheinlich geht es nicht anders und irgendwie war das auch vorauszusehen. Es gibt zwar Kritik an den verhängten Maßnahmen, da im Moment zu wenige Impfstoffe zur Verfügung stehen, aber es gibt kaum ernsthafte Alternativen. Immerhin wird inzwischen geimpft, sogar hier bei uns in Weilrod. Die Menschen im Seniorenheim Carpe diem in Hasselbach gehörten zu den Ersten und damit auch zu den Glücklichen, die in unserer Nähe geimpft werden konnten. Für alle weiteren über 80-jährigen, sollen die Impfungen Mitte Januar beginnen. Das lässt uns hoffen, dass wir die Pandemie in diesem Jahr wenigstens eindämmen können, wenn nicht sogar besiegen.

Die Lage ist ernst und stellt uns vor immer neue Herausforderungen. Jetzt müssen wir die zweite Infektionswelle bewältigen. Erneut sind Einschränkungen nötig, die nicht nur belastend sind, sondern auch existenzgefährdend. Einige Berufsgruppen und Betriebe sind dadurch verstärkt in Bedrängnis geraten. Natürlich ist unsere Hoffnung auf die Impfungen groß, doch so bald werden nicht in unsere alte Normalität zurückkehren können.

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Ein anderes Jahr

Hätten Sie zu Beginn des Jahres gedacht, was im Jahr 2020 auf uns zukommt? Alles begann zunächst ganz normal und harmlos. Das Corona-Virus war noch eine kleine „Erkältung“. Wir waren voller Hoffnung und hatten uns einiges für dieses Jahr vorgenommen. Doch es kam alles anders. Das Corona-Virus verbreitete sich binnen weniger Wochen über die ganze Welt und forderte weit über eine Million Menschenleben. Die Wirtschaft kam zeitweise nahezu vollständig zum Erliegen, soziale Kontakte mussten auf ein Minimum beschränkt werden und auch unser kulturelles und kirchliches Leben blieb von den Pandemie-Folgen nicht verschont.

Unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel wandte sich direkt an alle Bürgerinnen und Bürger und mahnte schon im März eindringlich: „Unsere Vorstellung von Normalität, von öffentlichem Leben, von sozialem Miteinander – all das wird auf die Probe gestellt wie nie zuvor. Millionen können nicht zur Arbeit, die Kinder nicht in die Schule oder in die Kita, Theater, Kinos und Geschäfte sind geschlossen, und was vielleicht das Schwerste ist, uns allen fehlen die Begegnungen, die sonst selbstverständlich sind. Natürlich ist jeder von uns in solcher einer Situation voller Fragen und voller Sorgen, wie es weitergeht.“

Angela Merkel, 18. März 2020

Wenn wir heute zurückblicken, dann hat sich leider noch gar nicht so viel geändert. Wir blicken immer noch mit Sorgen nach vorne, und fragen uns, wie es weitergehen wird. Ob die Krise eingedämmt werden kann, oder der erneute Lockdown etwas bringt, ob die erforschten Impfstoffe endlich eine Wendung bringen, und unser Leben wieder in einigermaßen verlässlichen und normalen Bahnen verlaufen kann. Wir schauen mit Hoffnung nach vorne in ein neues Jahr. Wer es bis hierher geschafft hat, wen Gott bis hier her gebracht hat, den wird er auch weiterhin führen und leiten.

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Weihnachten mit Abstand!

Weihnachtliches Usingen

Was feiern wir, wenn wir Weihnachten feiern? Normalerweise würden wir als Familie feiern: Erst im Gottesdienst O du fröhliche singen, dann vielleicht mit den Kindern, die Lichter am Tannenbaum anzünden, bescheren und die Geschenke auspacken und danach zusammen essen. Einen schönen Abend miteinander verbringen, Geschichten erzählen und manche Erinnerungen aufleben lassen. Gedanken an frühere Weihnachten, als die Kinder noch klein waren, als wir selbst noch Kinder waren. Als wir in den Tag hineinleben konnten und spielen konnten, ohne Sorgen und ohne Verantwortung.

Aber in diesem Jahr ist alles ein wenig anders. Die Sorge um unsere Gesundheit steht diesmal im Mittelpunkt. Gebannt blicken wir auf die immer noch zu hohe Infektionsrate. Zahlen beherrschen unser Leben und die Angst sich anzustecken verhindert Nähe. Viele Menschen fühlen sich einsamer als sonst und vermissen menschliche Wärme. Menschliche Wärme, die wir uns doch gerade von Weihnachten erhoffen. Steht nicht dafür auch die Krippe und der Stall. Für Wärme und Geborgenheit? Im Angesicht von Kälte und Dunkelheit?

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Dein Wort ganz nahe

In diesen Zeiten suchen wir verstärkt nach Orientierung. Vielleicht geht es ihnen auch so wie mir. Die Zahlen der mit dem Corona-Virus infizierten Menschen, die täglich veröffentlicht werden, geben immer wieder Anlass zur Sorge. Mal sinken sie und mal steigen sie. Im Moment steigen sie. Und dann stellt sich die Frage, was wir tun können, damit wir von einer Infektion verschont bleiben. Wir halten schon Abstand und tragen Masken, auch wenn es uns schwer fällt, und die Einschränkungen uns zu schaffen machen.

In Frankfurt soll man jetzt auch draußen beim Einkaufen auf der Zeil Masken tragen, Feiern im privaten Kreis sollen nur noch mit 10 Teilnehmerinnen erlaubt werden, in einer Gastwirtschaft allerdings noch mit 25 Personen. Man mag nun darüber streiten, was gerade angemessen ist, was einerseits unseren gewohnten Lebensstil nicht so sehr einschränkt, aber auch andererseits dazu hilft die Infektionsgefahren zu vermeiden. Woran sollen wir uns orientieren, frage ich mich wie so viele andere Menschen auch? Am Robert Koch Institut? Das ist im Moment, glaube ich die erste Adresse, wenn es darum geht, uns allen Handlungsmaßstäben an die Hand zu geben, die uns hoffentlich sicher durch diese Krise zu führen. Unsere Politikerinnen und Politiker entscheiden auf dieser Grundlage, und beraten sich immer wieder von neuem. Doch leider gelangen sie nicht mehr zu einer einheitlichen Lösung für ganz Deutschland. Inzwischen gehen die Bundesländer eigene Wege, und tragen damit zur allgemeinen Verunsicherung bei, auch wenn sie das nicht beabsichtigen.

Wir sind auf der Suche nach Orientierung, was wir bekommen sind allerdings eigentlich nur Orientierungshilfen, auch wenn sie als Regeln und Gesetze offiziell und mit Bußgeldern belegt daherkommen. Entscheiden, wie wir uns verhalten wollen, müssen wir letztlich selbst. Jede und Jeder einzelne von uns. Und genauso verhalten sich die Menschen ja auch. Die einen lassen es locker angehen, was kann mir schon passieren und wir leben nur einmal, und die anderen, achten streng darauf Masken zu tragen, und monieren, wenn andere das nicht verlässlich tun. Die einen umarmen sich und feiern miteinander, und die anderen achten peinlich genau auf einen Sicherheitsabstand von 1,5 Metern.

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Im Paradiesgarten

Die Schöpfungsgeschichten der Bibel erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Auch wenn sie strengen wissenschaftlichen Kategorien nicht genügen, so lassen sie doch genügend Raum für Fantasie und Sehnsucht. So ist es auch mit unserem heutigen Predigttext. Er schildert, wie Gott den Menschen gemacht hat, und wie er ihn anschließend in den Garten Eden hinein setzt. Wenn wir von heute aus darauf zurückschauen, erscheint uns dieser Garten als Paradies und wir beginnen zu ahnen, wie es damals gewesen ist, wie schön es gewesen sein mag. So schön, dass wir noch heute davon träumen und seither vom Paradies sprechen.

Und für die meisten Gartenfreunde ist auch der eigene Garten ein kleines Paradies. Ein Ort, an dem man sich wohlfühlt. Ein Ort, der Leib und Seele nährt und beschwingt. Es ist ein schönes Erinnerungsbild, das uns die Bibel mitgibt, dass wir aus einem Garten stammen, einem schönen und lebendigen Ort, in dem das Leben blüht und gedeiht. Jeder und jede, die einen Garten ihr Eigen nennt, kann das glaube ich nachvollziehen, wie beglückend das ist, einen Lebensraum, so hautnah zu erleben, darin verwurzelt zu sein, darin zu wirken, die Früchte des Gartens zu genießen und sich daran zu erfreuen. Wäre es nicht schön, wenn die ganze Welt so ein Garten wäre? Ein Ort, der Fülle und des Gedeihens? –

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Da hast du recht!

Liebe Gemeinde, wer möchte das nicht, klug sein, schön sein, reich sein? Wenn man es recht bedenkt, dreht sich ein Großteil unseres Lebens genau darum. Wir schätzen aneinander nicht nur die vermeintliche Schönheit eines anderen, sondern auch seine Klugheit. Wir bewundern die Intelligenz eines Menschen und anerkennen, „was der alles weiß, alle Achtung.“ Vor allem in der Schule ist Klugheit eine wichtige Voraussetzung dafür gute Noten zu bekommen und es dann auch später im Beruf weit zu bringen. Es gibt Bildungspläne, die unser Wissen vertiefen und vermehren sollen. Es gibt viele Tests, die uns zeigen sollen, wo wir gerade stehen und wie weit wir es mit unserer Klugheit inzwischen gebracht haben. Nicht zuletzt ist es ein gutes Gefühl von anderen für klug gehalten zu werden. Es macht uns stolz und zufrieden.

Allerdings ist das mit der Klugheit so eine Sache. Manche halten sich für klüger als sie sind, und andere wiederum machen sich dümmer als sie sind. Es gibt Klugheit, die macht die Menschen eitel und hochnäsig anderen gegenüber, und es gibt Klugheit, die macht demütig, nach dem Motto: Ich weiß, dass ich nichts weiß. Die Frage ist auch immer wie man Klugheit messen soll. Die Schulnoten reichen jedenfalls dafür nicht aus, sie sind bestenfalls Momentaufnahmen, die einen eng begrenzten Wissensstand mitteilen.

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Wir haben die ganze Nacht gearbeitet

„Und als er aufgehört hatte zu reden, sprach er zu Simon: Fahre hinaus, wo es tief ist, und werft eure Netze zum Fang aus! Und Simon antwortete und sprach: Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefangen; aber auf dein Wort hin will ich die Netze auswerfen.“

Lukas 5,4

Lohnt sich die Arbeit

Der Evangelist Lukas kommt auf eine Erfahrung zu sprechen, die wir glaube ich alle schon einmal gemacht haben. Es ist der Zweifel, der sich im Laufe des Lebens immer wieder einstellt, ob das, was wir tun sich lohnt. Lohnt sich das Lernen in der Schule, zahlt sich meine Arbeit aus, führen die Wege, auf denen ich jeden Tag unterwegs bin zu einem verheißungsvollen Ziel, oder ist vieles umsonst, vergebene Liebesmüh?

Etwas vorweisen können

Ich weiß nicht, wie es ihnen damit geht. Ich denke nicht jeden Tag darüber nach, ob die Arbeit, die ich tue, sich am Ende auszahlt und ob es ein Ergebnis gibt, das sich vorweisen lässt und uns alle zufriedenstellt. Oft beneide ich, Menschen, die etwas mit ihren Händen erarbeiten und zum Beispiel Häuser bauen oder Gärten gestalten, da sieht man dann wirklich etwas nach getaner Arbeit, da stehen dann vielleicht Häuserwände, und man sieht wie ein Stein auf einen anderen gebaut ist, und in meinem Garten sehe ich, wie hoch der Apfelbaum in diesem Jahr gewachsen ist. Es sind Zeichen dafür, dass die Arbeit also nicht umsonst war. Ich habe dann vor Augen, was ich geleistet habe, vielleicht auch mit anderen zusammen, und kann wohl auch ein wenig stolz auf mich sein. Ich glaube, wir brauchen dieses Gefühl. Nicht um sich selbst zu beweihräuchern, wie toll und unvergleichlich das ist, was wir da getan haben, sondern weil wir etwas gegeben haben, in der Hoffnung dafür auch etwas zurückzubekommen, nach all der körperlichen und geistigen Anstrengung. Es ist die Befriedigung darüber etwas geschafft zu haben, die uns über den Augenblick hinaus mit uns und der Welt versöhnt.

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Steh auf und iss!

Steh auf und iss!

Monatsspruch Juli 2020: Der Engel des HERRN rührte Elia an und sprach: Steh auf und iss! Denn du hast einen weiten Weg vor dir.

1. Könige 19,7

Worte eines Engels

„Steh auf und iss!“ Die Worte des Engels klingen wie ein Befehl und sind doch als Ermunterung gedacht. Mich erinnern sie an Erlebnisse aus der Kindheit, als ich morgens von meiner Mutter geweckt wurde. „Steh endlich auf“, sagte sie dann eindringlich oder auch „Zeit zum Aufstehen, das Frühstück ist fertig.“ Vielleicht haben Sie auch solche Erinnerungen. Der Aufforderung „aufzustehen“ hatten wir dann nachzukommen und das nicht unbedingt freiwillig, denn wir waren ja noch so müde und der Tag hätte auf uns sicher noch eine Stunde länger warten können. So unangenehm es damals gewesen sein mag, so tröstlich wirkt es doch heute auf mich, dass jemand da war, der mich geweckt hat und sich gekümmert hat. Als Erwachsene müssen wir uns selbst wecken, das Frühstück zubereiten und dann noch die Kinder daran erinnern, rechtzeitig aufzustehen.

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Alle guten Dinge sind drei

Was heißt Trinitatis?

Der Sonntag nach Pfingsten heißt Trinitatis. Ich nehme an, dass Sie dieses Wort schon einmal gehört haben. Es begegnet uns im Kirchenjahr ziemlich oft. Den ganzen Sommer über und bis in den Spätherbst hinein, zählen wir die Sonntage nach Trinitatis. Vom ersten Sonntag nach Trinitatis bis zum letzten Sonntag nach Trinitatis, Es sind über 20 Sonntage, die mit dem lateinischen Namen Trinitatis bezeichnet werden. Das ist doch paradox, obwohl so viele Sonntage diesen Namen tragen, wissen doch viele jedenfalls mit dem Namen gar nichts anzufangen. Wenn man sich umhört, antworten manche, dass es irgendetwas mit der zahl drei zu tun haben müsse, andere erinnern sich an den englischen Frauenname Trinity. Es gibt auch katholische Kirchengemeinden, die sich z. B. Propsteigemeinde St. Trinitatis nennen. Das Wort kommt also häufig vor, auch wenn die wenigsten wissen, was es bedeutet. Die Bedeutung des Wortes Trinitatis lässt sich leicht erklären. Es bedeutet so viel wie Dreieinigkeit oder auch Dreifaltigkeit und weist in unserer Kirche auf die Gemeinschaft von Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist hin. Offensichtlich hatten die Menschen vergangener Jahrhunderte das Gefühl man müsse diese Gemeinschaft stärker herausstellen und deshalb auch mit einem eigenen Festtag begehen, so wie die Geburt Jesu an Weihnachten oder die Auferstehung Jesu an Ostern.

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