Kategorie: Kirchenjahr

Pfingsten, das liebliche Fest

Pfingsten und die Geisteskraft

Viele Menschen nutzen Pfingsten für einen kurzen Urlaub. Vielleicht sogar in diesem Corona-Jahr. Schönes Wetter lädt uns ein das Leben zu genießen. Schon Goethe fand das Pfingstfest lieblich. In der Fabel Reineke Fuchs schriebt er: „Pfingsten, das liebliche Fest, war gekommen! Es grünten und blühten Feld und Wald; auf Hügeln und Höhn, in Büschen und Hecken.“

Was Pfingsten bedeutet, woher es kommt und was es damit auf sich hat, wissen aber die wenigsten. Zu Weihnachten fällt den meisten Menschen schnell etwas ein. Wir erinnern uns an Christi Geburt und stellen Weihnachtsbäume auf. An Ostern gibt’s Ostereier und den Osterhasen. Doch was war nochmal an Pfingsten los? Irgendetwas von dem man keine genaue Vorstellung hat. Tatsächlich schildert das Pfingstfest etwas Unsichtbares: eine innere Erfahrung.

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Wer seine Hand an den Pflug legt

Die Corona-Pandemie hält uns schon ganz schön lange in Atem. Vor ungefähr einem Jahr fing alles an, mitten im März, wir waren gerade auf Konfirmandenfreizeit. Dann kam der Shutdown mit einem Schlag. Die Schulen wurden geschlossen, die Gottesdienste abgesagt und Kontaktbeschränkungen erhoben. Das Wort „Shutdown“ kannte ich bis dato noch gar nicht. In den USA stand es für das Herunterfahren öffentlicher Einrichtungen infolge einer Haushaltssperre.

Doch was ein „Shutdown“ bedeutet, das haben wir inzwischen alle erfahren. Vieles von dem, was wir uns vorgenommen hatten, musste abgesagt werden. Pläne wurden über den Haufen geworfen. Es gab nur wenige öffentliche Veranstaltungen und davon waren die meisten nur medial. Private Feierlichkeiten? Pustekuchen! Es war wie es in einem Lied der Band Silbermond heißt „ein anderer Sommer“, unter anderen Vorzeichen und unter anderen Bedingungen. Das Leben, wie wir es kannten, war stillgelegt und auch unsere Hoffnungen auf ein baldiges Ende dieser Krise erwiesen sich als falsch. So sehr wir noch im Sommer darauf gehofft hatten, dass es nun wieder aufwärts gehen würde, so sehr haben wir uns in dieser Einschätzung getäuscht.

Im Sommer glaubten wir aufatmen zu können und die Krise im Griff zu haben, doch nach den Ferien nahm die Pandemie einen neuen Anlauf und bekam stattdessen unser öffentliches Leben wieder stärker in den Griff. Es wurde Weihnachten, aber es war kein Weihnachten wie sonst. Es wurde still um Weihnachten, wirklich eine „stille Nacht“. Der neuerliche Lockdown, um einmal das andere Wort synonym zu gebrauchen, führt uns an die Grenzen unserer Belastbarkeit. Psychisch, aber auch wirtschaftlich bedroht die Pandemie unsere Gesundheit und unsere Existenz in immer weniger auszuhaltender Weise. Viele fragen sich, wie lange das noch so gehen soll und wie lange wir das noch aushalten können.

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Was ich verdient habe

Gott erinnere dich an deine Barmherzigkeit,
wir brauchen sie am Abend und am Morgen,
wenn es eng wird,
Wenn wir abgelehnt werden,
wenn wir Fehler machen,
wenn wir nicht mehr weiter wissen.
Gedenke deiner Barmherzigkeit,
wenn du annimmst, was nicht zu ändern ist,
wenn du verzeihst und fünf gerade sein lässt,
wenn du nach vorne schaust und nicht zurück.
Am Abend und am Morgen,
leben wir von Gnade und Barmherzigkeit,
sie kommt von dir und geht mit uns
von Anfang bis zu Ende.

Amen.

Gedenke, Herr, an deine Barmherzigkeit und an deine Güte, die von Ewigkeit her gewesen sind,“ so lautet das Motto für den zweiten Sonntag der Passionszeit „Reminiszere“ (Gedenke).

Die Worte des Psalms erinnern uns noch einmal an die Jahreslosung dieses Jahres, die ebenfalls der Barmherzigkeit gewidmet ist. „Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“ (LK 6,36)

Beide Sprüche betonen, wie wichtig Barmherzigkeit für unser menschliches Zusammenleben ist. Barmherzigkeit und Güte sind wie die Bibel weiß, Voraussetzungen menschlichen Lebens, das den Zusammenhang von Tun und Ergehen übersteigt. Barmherzigkeit unterbricht den Zwang der Kausalitätskette und ermöglicht eine zweite Chance.

Überlegen Sie einmal, wenn jeder nur das bekommen würde, was er oder sie verdient hätte? Wie wäre das? Einerseits erscheint es reizvoll, den gerechten Lohn für das, was wir getan haben, zu bekommen, und nicht hinten anstehen zu müssen und für einen gerechten Lohn streiten zu müssen. Viele würden sagen: wir haben uns das verdient, in welcher Hinsicht auch immer. Doch was ist schon gerecht? Schon verschiedene Tätigkeitsprofile lassen sich schwer miteinander vergleichen, und die Frage, was ist mir die eine oder andere Tätigkeit wert, regelt keine Ethikkommission, sondern der Markt.

Wenn ich sage, „ich hab mir das verdient,“ freue ich mich über meine Leistung und gleichzeitig über die in meinen Augen angemessene Belohnung dafür. Natürlich weiß ich, dass es neben mir noch andere gibt, die den gleichen Lohn verdient hätten, aber leider nicht entsprechend entlohnt werden. Das ist ärgerlich aber scheinbar unabänderlich. Leider ist unsere Welt so. Auf dem Papier wird Gleichheit und Gerechtigkeit groß geschrieben, doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Die Märkte regeln, was wir verdienen und nicht zuletzt auch was wir wert sind. Eine simple Kosten-Nutzen-Rechnung entscheidet darüber, wer und was nützlich oder noch nützlicher ist. Dieses System hat sich über Jahrhunderte bewährt und es ist uns zur zweiten Natur geworden. Wir wenden es sogar auf uns selbst an. Alt geworden, sagen wir z. B., dass wir nur noch zu wenig zu gebrauchen sind, oder wir versuchen uns im Gegenteil noch irgendwie nützlich zu machen. Auch Menschen mit anderen Einschränkungen und Krankheiten möchten ihren Beitrag leisten und zeigen, dass sie etwas Wert sind und etwas können. Das Problem ist aber, dass wir unseren Nutzen unter Beweis stellen müssen, und dass dieser Nutzen von anderen bewertet wird und nicht allein von uns selbst. Insofern sind wir immer abhängig von gegenwärtigen Meinungsbildern und dem, was gerade gebraucht wird.

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Genug verzichtet – Fasten in der Krise

Vorschau in neuem Tab

In der Zeit vor Ostern ist fasten angesagt. Die traditionelle Fastenzeit im Christentum erstreckt sich von Aschermittwoch bis Karsamstag, bis Anfang April. Die Sonntage werden dabei nicht mitgezählt.

Laut Umfrage der Krankenkasse DAK Gesundheit verzichteten 64 Prozent der Deutschen für mehrere Wochen gezielt auf ein bestimmtes Genussmittel oder auf Konsumgüter. Schon vor der Fastenzeit gaben mit 73 Prozent fast drei Viertel an, in diesem Jahr auf Alkohol verzichten zu wollen. Gerne wird auch auf Süßigkeiten verzichtet. 68 Prozent wollen in dieser Fastenzeit keine Süßigkeiten essen, auf Fleisch will sogar fast jeder Zweite verzichten. Dagegen ist die Bereitschaft auf das Smartphone oder das Internet zu verzichten gesunken. Im Hinblick auf die Corona-Pandemie ist es sicher verständlich, dass man sich der einzig verbliebenen Kontaktmöglichkeiten nicht berauben möchte. Viele wolle auch während der Fastenzeit das Auto stehen lassen und zu Fuß gehen oder mit dem Rad fahren.

Worauf werden Sie liebe Leserin, lieber Leser in dieser Fastenzeit verzichten? Auf Schokolade oder Alkohol? Auf zu viel Autofahren oder Internetkonsum? Oder geht es Ihnen wie vielen im Moment, dass sie angesichts der Pandemie und den damit verbundenen Einschränkungen genug haben von Verzicht und Entsagung?

„Ich faste und verzichte seit Monaten auf Kontakte, Geselligkeit, Gemeinschaft. In der Isolation jetzt auch noch auf das Stück Kuchen oder ein Schnitzel zu verzichten, auf gar keinen Fall! Das kommt nicht in Frage.“, Mit diesen Worten spricht eine interviewte Dame vielen Menschen aus dem Herzen.

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Richtiges und falsches Fasten

Das Feiern ist jetzt erst einmal vorbei. Die Coronazeit bot dafür diesmal auch keine echte Gelegenheit. Mit dem Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Sie ist sieben Wochen lang und geht bis Ostern. Eine ganz schön lange Zeit, in der man sich vornehmen kann auf etwas zu verzichten und innezuhalten. Das tut gut und reinigt Körper und Seele. Die Fastenzeit bietet die Gelegenheit sich selbst und das Leben neu kennenzulernen und zu entdecken.

Worauf kann ich verzichten? Wovon bin ich abhängig? Wer darüber nachdenkt schärft seine Sinne für das, was wirklich wichtig ist und für das, was wir wirklich brauchen. Früher war das Fasten kirchlich und staatlich verordnet, heute ist es eine freiwillige Angelegenheit. Denn ich nehme mir die Freiheit auf etwas zu verzichten, es ist kein Zwang, niemand befiehlt es mir. Wenn ich freiwillig faste, spüre ich, wovon ich abhängig bin, aber auch was mich hält. Ich erlebe woran mein Herz hängt, was mich festhält aber auch eine ungekannte Freiheit den Dingen gegenüber. Ich kann etwas lassen und dadurch finde ich zu mehr Unabhängigkeit in meinem Leben. Ich kann da sein ohne etwas nutzen zu müssen und zu gebrauchen, es reicht mir, dass ich weiß, dass alles was ich zum Leben brauche da ist. Fasten führt vom Haben zum Sein.

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Gib mir Klarheit

Höchster lichtvoller Gott
Erleuchte die dunkle Nacht meines Herzens
Gib mir Klarheit im Glauben
Gewissheit in der Hoffnung
warmherzige Liebe
Öffne meine Sinne
und meine Gedanken
für deine göttliche Fülle.
Mein Gott,
bewege mein Herz,
dass ich den Weg finde
und ihn gehe,
so wie du ihn für mich ausgedacht hast,
so wie er für mich gut ist.

Amen.

Hochzeit zu Corona

Hochzeit zu Kana

In seinem Evangelium berichtet der Evangelist Johannes von einer Hochzeit zu der auch Jesus eingeladen war. (Johannesevangelium 2,1-11) Es war bestimmt ein fröhliches Fest mit erlesenen Köstlichkeiten und gutem Wein, Musik und Tanz. Doch als das Fest in vollem Gange war, ging der Wein aus. Maria, die Mutter Jesu, bemerkte es als Erste. Eine für alle peinliche Situation, und das womögliche Ende einer schönen Hochzeitsfeier. Doch Maria bat ihren Sohn Jesus zu helfen: „Sie haben keinen Wein mehr!,“ sagte sie zu ihm. Doch Jesus reagierte reserviert: „Was geht das mich an?“

Doch Maria ließ nicht locker und wies die Dienerschaft an, genau zu befolgen, was Jesus ihnen auftrüge. Und es dauerte gar nicht so lange bis Jesus die Wasserkrüge neu auffüllen ließ, und bald darauf ein Wunder geschah. Wie durch Zauberhand verwandelte sich das Wasser alsbald in Wein und sogar in besonders guten Wein. Das Fest konnte jetzt sorgenfrei weitergehen. Ein wunderbares Hochzeitsgeschenk, das uns bis heute in guter Erinnerung geblieben ist.

Wenn ich heute über diesen Text aus dem Johannesevangelium nachdenke, fällt mir ein, wie schwer wir es heute mit unbefangenem feiern haben. Feste sind nicht nur selten geworden, sondern sie sind auch verboten. In den Zeiten der Corona-Pandemie gelten Feste und Feiern als Hotspots für mögliche Infektionen. Und durch die auferlegten physischen Kontaktbeschränkungen machen Feste auch wenig Sinn. Es gibt keine Partys mehr und wenn überhaupt dann konnte wie zuletzt an Silvester nur im kleinen Kreis der Familie „gefeiert“ werden. Das ist schon nicht leicht für ältere Menschen diesmal keinen besonderen runden Geburtstag mit dem Bekannten- und Freundeskreis feiern zu können, doch für junge Menschen ist es ein einschneidendes Erlebnis, das es so noch nie gab. Von den jungen Menschen verlangen wir im Augenblick, dass sie lernen und fleißig sind, aber es fehlt der Ausgleich dazu, der Spaß und die Freude am Leben.

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Leben und leben lassen

Ein neues Jahr hat begonnen. Es fängt an wie das alte aufgehört hat, im Krisenmodus. Unsere Politikerinnen haben den Weihnachtslockdown noch einmal verschärft und sogar bis Ende Januar verlängert. Wir hätten es uns anders gewünscht und wären lieber optimistischer und freudiger ins neue Jahr gestartet. Aber wahrscheinlich geht es nicht anders und irgendwie war das auch vorauszusehen. Es gibt zwar Kritik an den verhängten Maßnahmen, da im Moment zu wenige Impfstoffe zur Verfügung stehen, aber es gibt kaum ernsthafte Alternativen. Immerhin wird inzwischen geimpft, sogar hier bei uns in Weilrod. Die Menschen im Seniorenheim Carpe diem in Hasselbach gehörten zu den Ersten und damit auch zu den Glücklichen, die in unserer Nähe geimpft werden konnten. Für alle weiteren über 80-jährigen, sollen die Impfungen Mitte Januar beginnen. Das lässt uns hoffen, dass wir die Pandemie in diesem Jahr wenigstens eindämmen können, wenn nicht sogar besiegen.

Die Lage ist ernst und stellt uns vor immer neue Herausforderungen. Jetzt müssen wir die zweite Infektionswelle bewältigen. Erneut sind Einschränkungen nötig, die nicht nur belastend sind, sondern auch existenzgefährdend. Einige Berufsgruppen und Betriebe sind dadurch verstärkt in Bedrängnis geraten. Natürlich ist unsere Hoffnung auf die Impfungen groß, doch so bald werden nicht in unsere alte Normalität zurückkehren können.

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Barmherzigkeit mit 5 Buchstaben

Jahreslosung 2021 – Lukas 6,36

Jesus Christus spricht: Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!

Das Wort Barmherzigkeit benutzen wir in unseren Kirchen ziemlich oft. Es kommt in vielen biblischen Geschichten vor und nicht weniger in christlichen Chorälen und Gesängen. Doch wie steht es mit dem, was das Wort bedeutet?

Barmherzigkeit mit 5 Buchstaben – habe ich in einem Kreuzworträtsel gelesen. Was könnte damit gemeint sein? Ich muss nachdenken. Es fängt mit „G“ an, so viel kann ich mit Sicherheit sagen, denn das Tier, das auf dem Bauernhof lebt, ist eine Gans. Also Barmherzigkeit mit 5 Buchstaben und der erste Buchstabe ist ein „G“. Eigentlich hätte ich gedacht, Mitleid passt besser, aber das fängt ja nicht mit „G“ an und ist außerdem zu lang. Mir fällt auch Nächstenliebe ein und Selbstlosigkeit könnte auch für Barmherzigkeit stehen, aber diese Wörter sind viel zu lang.

Seit meiner Kindheit ist mir die Geschichte vom barmherzigen Samariter vertraut, wie der sich nicht lumpen lässt und den Verletzten, unter die Räuber gefallenen, verarztet und versorgt. Das fand ich gut, das hat mich schon immer beeindruckt, dass der so spontan hilft, und alles stehen und liegen lässt, um einen Fremden zu helfen. Dabei hätte er das doch gar nicht tun müssen. Die anderen sind ja auch einfach vorbeigegangen, der Priester und der Levit, alles Leute, die doch von Berufswegen hätten helfen können und sollen. Doch die haben das Weite gesucht, und sind auf und davon, so als hätten sie noch nie etwas von Nächstenliebe gehört.

Ich glaube, der Samariter hat Mitleid gehabt, und dann hat er sein Herz sprechen lassen und entsprechend gehandelt. Auch auf die Gefahr hin etwas falsch zu machen, aber immer noch besser als nichts tun.

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Zum Neuen Jahr

Was ich Dir wünsche?
Vielleicht ein wenig Gelassenheit,
wenn du auf die Zahlen blickst
und die Nachrichten hörst.
Was an Dir liegt,
kannst du tun,
alles andere
liegt nicht in deiner Hand.

Vielleicht brauchst Du jetzt mehr Mut,
Dinge anzugehen, auszuprobieren,
anzufangen oder zu lassen.
Lass dich aber nicht von deiner Angst leiten,
sondern von deinem Vertrauen,
in Gott und die Menschen.
Deine Angst lähmt Dich,
sie macht Dich klein.
Wenn Du Dir ein Herz fasst,

wenn Du Dich ermutigen lässt,
bekommst du Flügel, Zeit und Raum.

Jetzt bist du unsicher und überlegst,
wie es weiter geht, wohin?
Du hast Pläne, und willst sie verfolgen,
nur drängen sollen sie Dich nicht.
Du hast Zeit. Dein Ziel wartet auf Dich.

Lass Dich leiten, aber nicht von
Ehrgeiz und Eitelkeiten,
sie sind vergänglich,
sondern von den Sternen,
die über Dir leuchten;
Von deinem Herzen, das im Rhythmus
des Lebens schlägt.


Lass Dich leiten, auf ewigen Wegen,
von Gottes Güte,
jeden Morgen, jeden Tag und jede Nacht,
von Anfang an bis zum Schluss.